Mein Name ist Dr. Nikolaus Koch, geboren im April 1943, aufgewachsen im “Schindlerhaus”, wo ich bis April 1962 ständig und danach bis heute überwiegend gelebt habe. Ich bin der einzige Enkel des Malers Theodor Schindler und Besitzer des Schindlerhauses mit all seinen Bildern und den von Theodor Schindler und von meinen Eltern gesammelten Werken.
Da ich der Meinung bin, daß all diese Dinge und insbesondere das künstlerische Werk meines Großvaters und meiner Eltern nicht in Vergessenheit geraten sollen, habe ich mich entschlossen das Gesamtkunstwerk Schindlerhaus zu schaffen.
Nach einigen Jahren intensivster Arbeit, zwischen 2001 und 2007 wurde das “Schindlerhaus Malsch” am 9. September 2007 eröffnet. Es fanden sich etwa 60 Personen dazu ein, die meisten aus der Gemeinde Malsch.
Ansprachen zur Eröffnung des Schindlerhauses
Malsch am 9. September 2007
Rede von Dr. Nikolaus Koch, Inhaber
des Schindlerhauses Malsch
Rede des Malscher Bürgermeisters
Elmar Himmel
Rede von Henner Klages, Vorsitzender
des Kunstvereins Malsch
Rede von Karl-Heinz Treiber,
Künstler und Kunsthistoriker
Theodor Schindler war der älteste Sohn von Katharina Schindler, geborene Kastner. Die Vorfahren seiner Mutter waren Wundärzte in Wien. Theodors Mutter legte Wert darauf, daß ihr Sohn eine gewisse Bildung bekam, wie diese ihre Vorfahren schon hatten. Der Hausvater, ein Buch in neun Büchern, verfasst 1705, wurde vcon Theodor auf dem Speicher seines Geburtshauses, der Wirtschaft “Hirsch” aufgefunden und eifrig studiert. Deshalb sollen hier Texte und Abbildungen aus diesem umfangreichen Werk wiedergegeben werden.
Preis: Nur Schindlerhaus (auf ca. 500 qm²)
ohne Inventar (Möbel u. Bilder)
Inventar kann separat erworben werden
€ 290 000
Rückfragen unter Telefon
0049 (0) 177 931 36 31
oder an
koch.nik@gmx.de
oder direkt via Emailformular
Ein einzigartiges Kleinod,10 Minuten von Ettlingen und Bad Herrenalb, mit grandiosem Blick auf denSchwarzwaldidealer Ausgangspunkt zum Besuch von Frankfurt, Heidelberg, Mannheim, der Pfalz, Pforzheim, Stuttgart, Karlsruhe, Baden Baden, Straßburg mit Elsaß, Freiburg, und Basel.
Stilvoll eingerichtet mit antikem Mobiliar und einer bedeutenden Gemäldesammlung
Geografische Lage: In der Vorbergzone auf 150 m über dem Meeresspiegel am Rande des Schwarzwaldes zwischen Karlsruhe und Baden – Baden und zwischen Elsaß und Schwarzwald.
Bahnverbindungen: Zum Bahndrehkreuz Karlsruhe sind es nur 12 Minuten mit der S Bahn. Von hier errecht man mit Schnellzügen Mannheim, Heidelberg, Baden Baden, Stuttgart, Landau, Offenburg und Straßburg in 20 – 30 Minuten. Nach Freiburg und Frankfurt sind es etwa 60 Minuten. Köln, Basel, Paris, Zürich, Bodensee und München sind ein bis drei Stunden entfernt.
Flughäfen Zu den internationalen Flughäfen Baden Airport sind es mit dem Auto 20 Minuten, zu den Flughäfen Straßburg, Frankfurt und Stuttgart ein bis zwei Stunden.
Autobahnanschlüsse A 5 (Frankfurt, Heidelberg, Freiburg Basel) nach Süden Auffahrt Rastatt 10 km, nach Norden Auffahrt Ettlingen 10 km, mit Anschluss zur A8 Stuttgart – München 15 km..
Örtliche Lage:Einetwa500 qm große Anwesen am Ortsrand mit einer Villa im Bauhausstil.
Die Lage am Ortsrand vom Kernort “Malsch” ist im Hinblick auf Erreichbarkeit und Infrastruktur ideal.
Sowohl Schulen, als auch Geschäfte sind fußläufig leicht erreichbar, zum Ortskern sind es nur etwa 10 Minuten.
Große Supermärkte wie Aldi, Lidl, Rewe sind am Ort.
Eine Bushaltestelle ist nur 6 Minuten, der Bahnhof nur 25 Minuten zu Fuß entfernt.
Zum Schwimmbad, zum Vereinsheim des Schwarzwaldvereines Malsch (mit Übernachtungsmöglichkeit), zu Nordic-Walking-Pfaden und zu den Tennisplätzen sind es etwa 500 – 800 Meter.
Waldrand, Rebgelände und Obstgärten sind in nächster Nähe.
Nach Karlsruhe und nach Baden Baden sind es nur je 20, nach Ettlingen, Herrenalb, Rastatt und zum Rhein nur 10 Minuten. In 40 Minuten ist man in Straßburg oder in Heidelberg/Mannheim. Vom Schindlerhaus aus erreicht man in nur einer Stunde zu Fuß die Höhen am Mahlberg bei dem Wallfahrtsort Moosbronn, wo es einen Gleitschirmflugplatz sowie einen große Reiterhof gibt. Im Winter ist man in etwa 20 Minuten am nächsten Schigebiet Dobel, bzw. im Nordschwarzwald bei Kaltenbronn .
Malsch ist eine Gemeinde mit einem großen und schnell wachsenden Industriegebiet, das durch einen Bergrücken vom idyllischen Waldprechtstal abgeschirmt ist. Ein Autobahnanschluß in Neumalsch für Malsch und Muggensturm ist in Planung. Nach einer Prognose wird die Bevölkerung in den kommenden 20 Jahren beständig zunehmen. Heute sind es 14 000 Einwohner. Bedeutende Industrien in Malsch sind: Hebelwerk, Brillux, Spedition Beetz, Eckerle, Süddeutsche Teerindustrie. Mercedes Benz Rastatt und Gaggenau sowie weitere große Industriewerke sind mit dem Auto in 10 bis 15 Minuten zu erreichen. In der Rheinebene gibt es auf malscher Gebiet (5 Minuten mit dem Auto) große Baggerseen (Bade- und Angelseen) und ein Kieswerk, das von der Züricher Weltfirma „Holcim“ betrieben wird. Die Rheinfähre Plittersdorf nach Seltz im Elsaß ist nur 10 km wetlich von Malsch. In der Umgebung von Malsch gibt es ein dichtes Netz von reizvollen Rad- und Wanderwegen. Der Freizeitwert der Umgebung ist sehr hoch.
Geschichte Schindlerhaus: Das Schindlerhaus wurde 1932 vom damals sehr bekannten Künstler Theodor Schindler, dessen Werke am ehesten mit denen des badischen Malers Ludwig Thoma und mit denen des Schweizer Malers Ferdinand Hodler zu vergleichen sind, nach den Prinzipien des Bauhauses geplant und erbaut. Seinerzeit war Schindler so berühmt, dass er bei der Sonderbundausstellung in Köln, die weltweit Beachtung fand, neben Picasso, van Gogh und weiteren namhaften Künstler der damaligen Zeit auch vertreten war. Vor dem 1 Weltkrieg wurden Werke von Schindler in der berühmten Kunsthandlung „cassierer“ in Berlin angeboten.
Hausbeschreibung Schindlerhaus: Grundriss 9.00 x 9.50 m außen, 8.20 x 8.70 Innenmasse (71 m² pro Geschoss.) inklusive Einliegerwohnung etwa 180 m² Wohnfläche. Massiver Sandsteinsockel, 40 cm Backsteinmassivwände, Pultdach mit Biberschwanz – Doppeldeckung, Das Haus wurde vor 5 Jahren aufwändig drainiert und im Sockel isoliert. Das Haus ist nach Südosten orientiert. Sonne von morgens bis abends. Ölzentralheizung, Gas Anschluss, Internet, Telefon, Fernsehkabel Anschluss, alle Leitungen unterirdisch.
Einliegerwohnung mit separatem Eingang von Osten und ehemaligem Kelleraufgang zum Erdgeschoss : Raumhöhe 2.50 m, Dusche und Toilette getrennte Räume, Küche, Wohn/Schlafzimmer, Abstellraum.
Erdgeschoss: Treppeneingang mit überdachtem Vorplatz von Westen. Küche mit Balkon und Treppe zum Garten nach Osten mit Sonne bis etwa 1300 Uhr. Wohnzimmer, Nebenzimmer, Diele, Toilette, Treppenaufgang zum (etwa 70 m² Wohnfläche plus 8 m² offene Veranda nach Osten mit Zugang von der Küche..
Obergeschoss: Treppenaufgang, Diele, drei Schlafzimmer, Bad mit Badewanne und Toilette, Separater Raum für Waschmaschine und Trockner.
Speicher: Ziegeldach von innen isoliert. Speicher ist trocken.
Heizung:Es besteht eine Ölzentralheizung. Da Gas im Haus liegt, könnte diese durch eine Gaszentralheizung ersetzt werden. Dadurch könnte die Einliegerwohnung noch ein zusätzliches Zimmer in der Größe von etwa 4 x 5 Metern dazu bekommen. Somit würde sich die Gesamtwohnfläche auf etwa 200 m² erhöhen.
Balkonverglasung:Es würde sich anbieten den Balkon an der Küche zu erweitern und dort einen Wintergarten mit ganz prächtigem Blick auf die Schwarzwaldberge einzurichten.
Sonstiges: Gesamte Wohnfläche etwa 180 m² inklusive Einliegerwohnung., zwei Kamine.
Garten und Gelände: Der Gemüsegarten hat auf zwei Ebenen, gelegen auf der Ostseite vom Haus, eine Fläche von etwa 50 m², mit Stachel- und Johannisbeeren. Dazwischen gibt es eine sehr schöne Sandstein – Trockenmauer von etwa 1 m Höhe.
Was könnte man tun:Es ist möglich im Waldprechtstal Wiesland und in den etwas höher gelegenen Lößgebieten wertvolles und sehr fruchtbares Gelände für Garten- und Obstbau kostenlos dazu zu pachten. Vom jetzigen Besitzer können in der Nähe drei Grundstücke von insgesamt 2000 m² auf Wunsch kostenlos hinzugepachtet werden. Ideal auch für Bienenzucht.
Rückfragen unter Telefon
0049 (0) 177 931 36 31
oder an
koch.nik@gmx.de
oder direkt via Emailformular
Von Osten, wo der Waldprechtsbach fließt, ist das Haus wegen der hohen Erlen kaum zu sehen
Von Süden über das Waldprechtstal fotografiert. Die Südseite hat eine Grenzhecke mit Bäumen
Nach Süden hin öffnet sich das idyllische Waldprechtstal
Schindlerhaus von Südwesten, im Vordergrund das Wegkreutz (bei Regen fotografiert)
Westlich vom Schindlerhaus ist die Vorbergzone mit Namen “Maidlesgrund”
Von der Vorbergzone von Westen Blick auf das Schindlerhaus, das von hier nur teilweise zu sehen ist
Vom Hügel aus Blick auf abwechslungsreiches Reb- und Obstbaumgelände, und von hier aus auch auf die Rheinebene bis hin zu den Vogesen und zum Pfälzer Bergland
Ansprache zur Eröffnung
Dr. Nikolaus Koch / 09. September 2007
Theodor Schindler wurde am 1. April 1870 im Gasthaus Hirsch in Malsch (Landkreis Karlsruhe) geboren. Es waren insgesamt acht Geschwister, von denen 4 im Säuglingsalter verstarben. Theodor war der Älteste der vier Geschwister, die gemeinsam aufwuchsen. Seine Mutter Katharina, geborene Kastner, war Besitzerin der Wirtschaft, sein Vater stammte aus Waldprechtsweier. read more Eröffnung des Schindlerhauses
Theodor Schindler, Werner Koch, Klara Koch und Nikolaus Koch präsentieren chronologisch Malsch und den Zeitabschnitt von 1891 bis 1961.
Theodor Schindler sieht Malsch 1890 – 1925
1889 hatte Theodor Schindler seine Ausbildung zum Volksschullehrer abgeschlossen. Doch die Malerei faszinierte ihn immer stärker. Zunächst absolvierte er eine Zeichenlehrerausbildung und besuchte dann die Badische Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe.
Aus dieser Zeit haben sich noch einige Bilder von Malsch erhalten, die er wohl zu Studienzwecken anfertigte.
Seine zeichnerische Ausbildung führte ihn immer wieder weg von seiner Heimat, dennoch blieb er Malsch auch weiterhin verbunden. 1903 heiratete er seine Jugendliebe Mathilde Göller, die Tochter des Oberlehrers von
Malsch und zog mit ihr nach Mannheim.
Sein Ruf als Künstler gewann in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Er konnte an einigen wichtigen Ausstellungen teilnehmen. Doch der 1. Weltkrieg beendete seine Karriere. Seine Bilder wurden regional noch immer sehr geschätzt und verkauften sich recht gut.
Mit seiner Familie lebte er in Mannheim doch sein Herz hing noch immer sehr an Malsch. Sein Bruder hatte dort das elterliche Gasthaus “Hirsch” übernommen und seine Schwester Frieda Hitscherich war durch ihre Heirat zur “Lamm” -Wirtin geworden.
Theodor Schindler und Tochter Klara
sehen Malsch 1925 – 1944
Theodor Schindler zog es ab 1925 immer öfter in seine Heimatstadt Malsch, dabei entstanden auch zahlreiche Gemälde. Der Krieg hatte zwar seine Karriere in Weimar verhindert, aber er war noch immer bekannt und erfolgreich. Seine Werke wurden regelmäßig in Mannheim, Heidelberg und Karlsruhe ausgestellt und verkauft.
1932 entschloss er sich endgültig in Malsch niederzulassen und baute das Schindlerhaus.
1925 – 1932 besuchte Klara Schindler die Karlsruher Kunstakademie. Sie war Schülerin von Professor Karl Hubbuch, ebenso wie Werner Koch und Hanna Nagel. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Bilder von Malsch und seiner Umgebung.
Klara Schindler heiratete 1942 ihren Studienkollegen Werner Koch. 1943 wurde ihr Sohn Nikolaus geboren worden. Seitdem konzentrierte sich Klara Koch mehr auf die Kindererziehung, Haushaltsführung und den Garten des Schindlerhauses.
Theodor Schindler und Werner Koch
sehen Malsch 1945 – 1950
Theodor Schindlers Frau Mathilde war kurz vor Kriegsende gestorben. 1945 wurde sein Schwiegersohn Werner Koch aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Im Schindlerhaus lebten von da an Theodor Schindler und seine Tochter Klara mit ihrem Mann und dem Sohn Nikolaus.
Theodor Schindler und sein Schwiegersohn gingen gemeinsam in der Umgebung auf Motivsuche. Es entstanden zahlreiche Landschaftsbilder.
Theodor Schindler beschäftigte sich außerdem mit neuen Malstilen wie Kubismus und Konstruktivismus. In den Stilleben um 1947 kann man die Einflüsse erkennen.
Werner Koch kehrte 1945 ins Schindlerhaus zurück.
Er nahm seine Lehrtätigkeit als Kunsterzieher im Gymnasium in Bretten auf. Die beschwerliche Anfahrt nach Bretten und sein schlechter Gesundheitszustand machten ihm sehr zu schaffen. 1947 wird er endlich nach Ettlingen versetzt. Sein Gesundheitszustand bleibt schlecht und er hat mit zahllosen Widrigkeiten zu kämpfen.
Das Malen mit seinem Schwiegervater lenkte ihn vermutlich von den Problemen ab.
Am 28. Juni 1950 verstarb Theodor Schindler im Alter von 80 Jahren. Von nun an gehörte das Schindlerhauses der Familie Koch.
Werner Koch und Sohn Nikolaus
sehen Malsch 1950 – 1961
Nach 1950 unternimmt Werner Koch zahlreiche Reisen mit der Familie.
Auch in Malsch beteiligt er sich rege am Ortsleben. Zusammen mit Eberhard Essig, seinem Kameraden aus Kriegstagen, spielt er in einem Hausorchester. Seine Frau ist im Bienenzuchtverein Malsch tätig. Beide sind auch Mitglied bei der GroKaGe, der Großen Karnevals Gesellschaft, für die sie Plakate gestalten.
Nikolaus Koch hat das zeichnerische Talent seiner Eltern nicht geerbt, aber den Blick für die Natur und ihre Tierwelt. Schon früh begann er mit der Fotografie und hat mit seinen Aufnahmen die Tierwelt um Malsch dokumentiert.
01.04.1870 geboren im Gasthaus „Hirsch“ in Malsch, in einem Dorf mit damals etwa 3000 Einwohnern, gelegen zwischen Ettlingen und Rastatt, etw 15 km südlich von Karlsruhe.
1913 Berufung nach Weimar an die Großherzoglich Sächsische Kunstschule
1914 Rückkehr in den Schuldienst nach Mannheim, wo er mit Ehefrau Mathilde und der einzigen Tochter Klara am Rheindamm wohnte.
1918 – 1932 Teilnahme an den Ausstellungen der „Mannheimer Künstlergruppe“. Werke in der Mannheimer Galerie „Das Kunsthaus“ des später nach New York emigrierten Kunsthändlers Dr. Herbert Tannenbaum. Viele seiner Werke wurden von Gustav Friedrich Hartlaub dem damaligen Leiter der Kunsthalle und von der Stadt Mannheim erworben.
1932 Bau des Wohnhauses nach Plänen des Karlsruher Architekten Ch. Günthner und Umzug nach Malsch
1933 veranstaltete der von den Nationalsozialisten eingesetzte neue Leiter der Kunstschule und Badischen Kunsthalle Hans Adolf Bühler eine Ausstellung unter dem Titel Regierungskunst von 1918 bis 1933. Es war die erste Ausstellung, bei der es um die Diffamierung und Bloßstellung der teilnehmen Künstler ging. Höhepunkt dieser Entwicklung war die Ausstellung „Entartete Kunst“ in München. Schindler gehörte neben Hubbuch zu den Künstlern, die in Karlsruhe angeprangert wurden. Schindler war entsetzt. Danach vermied er es bis Kriegsende seine Bilder auszustellen. 1936 – 1945 lokaler Künstler in Malsch, Auftragsarbeiten
1944 stirbt sein Frau Mathilde
1945 – 1950 Schindler lebt mit Tochter Klara und Schwiegersohn Werner Koch, die beide bei Karl Hubbuch an der Kunstakademie Karlsruhe studiert hatten, in seinem Wohnhaus in Malsch.
1950 stirbt Theodor Schindler in seinem achtzigsten Lebensjahr.
Das Belvedere feiert mit Gustav Klimt und zeigt ihn an der Seite von Josef Hoffmann im gemeinsamen Streben nach dem Gesamtkunstwerk. Ab 15. Juni hat Klimt dann seinen Soloauftritt zum 150. Geburtstag. […]
Markus Schinwald.Österreichs diesjähriger Biennale-Venedig-Vertreter hat heuer die Presse -Weihnachtsausgabe gestaltet. Er wählte dafür auf dem Computer manipulierte Biedermeier-Lithografien mächtiger Männer. […]
Das Auktionshaus Julien geht dem Wunsch der Erben nach und zieht die Versteigerung von Michael Jacksons Todesbett zurück. Der Popstar war am 25. Juni 2009 an einer Überdosis eines Narkosemittels gestorben. […]
Impressionen vom Haus
Nikolaus Koch
Eröffnungsrede des Besitzers am 9. September 2007
Elmar Himmel
Eröffnungsrede des Malscher Bürgermeisters am 9. September 2007
Henner Klages
Eröffnungsrede des Vorsitzenden des Malscher Kunstvereins am 9. September 2007
Karl-Heinz Treiber
Eröffnungsrede des Künstlers und Kunsthistorikers am 9. September 2007